Gerätturnen

Neben Bodenturnen turnen Frauen an Balken, Stufenbarren und am Sprung. Bei den Männern gehört zu den olympischen Geräten das Seitpferd, Ringe, Sprung, Barren, Boden und Reck.
Für seine Mitglieder bietet der Schwäbische Turnerbund Wettkämpfe ab acht Jahren als jahrgangsabhängige Einzel- und Mannschaftswettkämpfe in allen Altersklassen an. Gleichbedeutend sind Wettkämpfe im Breiten- wie auch im Spitzensport. Neben der Kür existiert seit dem 1. Januar 2008 ein neues Pflichtübungssystem, die sog. P-Übungen mit der A-Variante (Breitensport) und der B-Variante (Spitzensport). Unterstützt wird das technisch richtige Gerätturnen seit dem 1. Januar 2008 durch einen neuartigen Elementewettkampf. Ein auf wissenschaftlicher Basis erstelltes Talent-Fördersystem findet seinen Niederschlag in einer Reihe von Wettbewerben für die sechs- bis achtjährigen Talente (Kitu-Cup, Fitness-Cup, Talent-Cup, VR-Talentiade).

 

Landesqualifikation Nord mit neuer Organisation

Zum ersten Mal in der Geschichte der Landesqualifikationen wurde in zwei Turnhallen zeitgleich um die Fahrkarten zum Landesfinale geturnt. In der Seeguthalle kämpften rund 150 Mädchen um 42 Tickets und in der direkt danebenliegenden Sporthalle am Bildungszentrum gaben rund 100 Jungs ihr Bestes, um ebenfalls eines von 42 Tickets zu ergattern. Dies war möglich, da das gut aufeinander eingespielte Team des Turngaus Rems-Murr solche Teilnehmerzahlen gewohnt ist und sich auch durch die räumliche Trennung nicht aus der Ruhe bringen ließ.

Die Qualifikation erturnten sich in der E-Jugend bei den achtjährigen Jungs Moritz Federolf von der TSG Öhringen, Mika Ketterer vom TSV Schmiden, Julian Bracher und Max Steinfeld von der TSG Backnang, sowie Jayden Grimminger und Jona Bürkle vom TSV Schmiden. Bei den neunjährigen siegte Niklas Köhnlein vom TV Wetzgau vor Timur Herter (TSV Künzelsau) und Silas Primeßnig (TSV Schmiden). Die weiteren Fahrkarten gingen an Pascal Langner (TSG Öhringen) und Janne Mika Holz (TSV Schmiden).

In der D-Jugend gewann bei den Zehnjährigen Julian Pfleger (Öhringen) vor Lorenz Schwägler (Wetzgau) und Tim Theil (Schmiden). Die weiteren Plätze belegten Jonas Bruhn (Künzelsau), David Arnold (Wetzgau)und Maxim Leongard (Künzelsau). Bei den Elfjährigen war Jonas Albrecht vom TSV Markelsheim nicht zu schlagen und verwies Nikita Funkner, Manuel Fuks, Noah Hörner (alle TV Wetzgau) sow ie tim Huber und Nils Neumaier (TSG Öhringen) auf die weiteren Plätze.

In der C-Jugend ließ Kevin Holstein von der TSG Backnang bei den zwölfjährigen der Konkurrenz keine Chance, erturnte sich an drei von sechs Geräten die Höchstnote seiner Altersklasse und den Gesamtsieg. Die weiteren Startplätze für das Landesfinale erturnten sich in dieser Altersklasse der Öhringer Ron Philippiak, Tim Reißmüller vom TV Wetzgau, Robin Holstein (Backnang), Paul Strobel (Öhringen) und Jannis Bracher (Backnang).

Bei den dreizehnjährigen setzte sich Bastian Hofmann vom TSVNiedernhall nach einem spannenden Sechskampf durch. Er siegte vor Micha Joel Schmidt (TSG Öhringen), Benjamin Hofmann (Niedernhall), Luca Stegmaier (Wetzgau), Darian Schröm (SV Bolheim) und Veit Kraut (TV Bargau), die sich über das Ticket zum Landesfinale freuten.

In der sogenannten Offenen Klasse, in der Turner ab 14 Jahren starten dürfen, zeigten die Turner der TSG Öhringen ihre Dominanz. Platz eins ging an Ferdinand Heinrich, über Platz zwei freute sich Dominik Münch und Rang drei erturnte sich Max Riedling. Der ebenfalls für Öhringen turnende Adrian Schweizer hingegen musste Sanuel Oppold von der TG Hofen den Vortritt lassen, Schweizer belegte am Ende Rang 5. Das letzte Ticket fürs Landesfinale ging an Dennis Leiber vom TV Steinheim.

Liga weiblich

Von hinten nach vorne und von links nach rechts: Marie Eckstein, Louisa Pfander, Maren Erb, Kristin Frankenberger, Lara Hinterkopf, Janina Wieland, Lisa Bauer, Kim Bauer, Emilia Sälzer, Vorne das Trainerteam: Caroline Erb, Lena Erb, Anja Hochholdinger, Sarah Schmid

2014 turnten sie noch in der Kreisliga, 2017 starten sie nun in der Verbandsliga.

Erneut ganz oben auf dem Treppchen standen die Weissacher am 8. Mai beim Verbandsligarelegationswettkampf in Tübingen.

Dieses Mal starteten die Mädels ihren Wettkampf am Boden. Danach ging es mit der olympischen Reihenfolge  am Sprung weiter. Trotz souveränen Übungen waren nicht alle Wertungen zufriedenstellend und keiner hätte nach diesen beiden Geräten mit so einem Erfolg gerechnet.

Am Barren konnten die Mädels mit sauber durchgeturnten Übungen überzeugen. Mit ihren Leistungen am Balken entschieden sie am Ende den Wettkampf für sich.

Die Trainer sind stolz auf ihre Mädels weil sie die Erwartungen zu Beginn der Liga weit übertroffen haben.

Oberliga Männer

Nico Zeisel, Andrè Schieber, Tobias Schröder, Oliver Häuser Florian Ellinger, Markus Malle, Fabian Schmid, Markus Geng

Die TSG Backnang II schafft den Klassenerhalt und hat damit ihr Saisonziel erreicht. TSG Turner reicht ein 5. Platz für beim Finale.
(NZ) Am Samstag trafen sich alle Mannschaften der Oberliga in Ingelfingen zum Saisonfinale. Am Ende des Tages reichte ein 5. Platz im Ligafinale aus, um auch nächstes Jahr wieder in der Oberliga an den Start gehen zu können.
Erstmalig startete die TSG-Riege nicht wie gewohnt am Boden, sondern an den Ringen. Einen guten Grundstein für den Erfolg legte André Schieber, der mit einer persönlichen Bestleistung den Wettkampf eröffnete. Auch die weiteren Ringeathleten blieben fehlerfrei.
Am Sprung blieb die Mannschaft trotz schwierigen Sprüngen sturzfrei. Erneut zeigte Oliver Häuser einen sicheren Tsukahara gebückt und wurde mit 12,10 Pkt. belohnt.
Leider mussten die TSG Turner am Barren durch Ausführungsfehler Punkte liegen lassen. Florian Ellinger konnte einen Sturz am Ende der Übung nicht verhindern. Auch Tobias Schröder konnte seinen Abgang nicht wie geplant turnen und musste dadurch einen niedrigeren Ausgangswert in Kauf nahmen. Doch durch eine leistungsstarke Übung von Fabian Schmid konnte das Endergebnis am Barren gerettet werden.
Trainer Mark Warbanoff hatte nach der schwachen Leistung am Barren eingegriffen und die Turner erneut für die weiteren Geräte motiviert. Dies zeigte bereits am Reck seine Wirkung, wo die Murrtäler wieder zur alten Stärke fanden und mit dem zweit höchsten Mannschaftsergebnis belohnt wurden.
Nach vier geturnten Geräten Stand der Nichtabstieg bereits fest. Doch ein Blick auf die Tabelle zeigte, dass die Backnanger noch einen Angriff nach vorne starten konnten.
Am Boden präsentierte sich die Mannschaft unbeeindruckt von den Übungen der Gegner und erzielte die beste Saisonleistung an diesem Gerät. Allem voran Markus Geng, der mit nur einem Punkt Abzug die meisten Punkte zu dem Bodenergebnis beitrug.
Durch die Änderung der Gerätereihenfolge musste die TSG als letztes an das Zittergerät Pauschenpferd. Man merkte hier den Turnern an, dass der bisherige Wettkampf viel Kraft gekostet hatte. Dennoch zeigte sich die Mannschaft kämpferisch und stark. Besonders hervorzuheben ist Nico Zeisel, der mit 12,40 Pkt. die Bestnote der Riege erhielt.
Am Wettkampfende konnte die TSG Backnang auf eine gelungene Ligasaison zurückblicken und bewies, dass auch die 2. Mannschaft in der höchsten schwäbischen Liga mithalten kann. Zum Oberligateam gehörten Florian Ellinger, Markus Geng, Oliver Häuser, Markus Malle, André Schieber, Fabian Schmidt, Tobias Schröder, Nico Zeisel und Trainer Mark Warbanoff.
Ein großes Dankeschön gilt allem voran den engagierten Helfern, den Kampfrichtern sowie Eltern und Fans.

Bezirksliga Männer

Max Blessing, Leo Felden, Tim Tasol, Usr Böckheler Renè Graminske, Luca Dörksen, Tom Fischer, Luis Ertel, Edgar Schlichenmaier

(MB) Ein guter Saison Abschluß gelang dem dritten Männerteam der TSG Backnang.  Die Turner schafften beim Ligafinale in Ingelfingen den Sprung aufs Podest und belegten den 3. Platz. Trainer Edgar Schlichenmaier zeigte sich zufrieden
Beim Endkampf starten vier Turner am Gerät. Es wird ohne Streichwertung geturnt. Die Ansage sich fehlerfrei zu präsentieren und besonders auf saubere Ausführung zu achten wurde größtenteils ganz gut um gesetzt.
Für die Backnanger begann der Wettkampf am Sprung.
Tom Fischer zeigte einen gebückten Tsukahara, konnte sich jedoch nicht ganz aufrecht halten und musste mit der Hand auf die Matte greifen. Den größten Fortschritt am Sprung machte Urs Böckheler. Er zeigte einen Tsukahara gestreckt.
Am Barren glich Tom Fischer seinen Fehler vom ersten Gerät wieder aus und bot eine Glanzleistung. Auch die restlichen TSG Turner Luca Dörksen, Tim Tasol und Max Blessing zeigten makellose Vorträge. Die Belohnung war das höchste Mannschaftsergebnis aller Finalisten.
Leichte Schwächen wurden dann am Reck erkennbar. Einzig Leo Felden konnte sich im vorderen Bereich behaupten. Das Team fiel auf den vierten Rang zurück.
Leo Felden und Max Blessing ließen am Boden nichts anbrennen. Durch ihre starken Übungen konnte der Abstand zur Tabellenspitze wieder verkürzt werden.
Luis Ertel griff am Pauschenpferd in den Wettkampf ein und sammelte wichtige Punkte. Alle TSG Turner glänzten durch stabile Vorträge und blieben ohne Sturz.
Zum Abschluß ging es an die Ringe. Dank einer bemerkenswerten Leistung von Tim Tasol konnte der dritte Platz gehalten werden. Damit wurde das Saisonziel erreicht.. Es siegten die favorisierten Turner der WKG KTV Oberschwaben mit 287,50 Punkten. Sie steigen damit in die Landesliga auf. Mit 270,90 Zählern erreichten die Nachwuchsturner vom VfL Kirchheim II den zweiten Platz. Backnang III folgte mit 267,95 Punkten auf Rang drei.

Emelie Petz wird deutsche Jugendmeisterin

Zwei Goldmedaillen, eine Silber- und Bronzemedaille sind die Ausbeute der TSG Turnerin Emelie Petz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Heidelberg. Mit 52,170 Punkten verteidigte sie den Mehrkampftitel aus 2015. Die dreizehnjährige verwies damit ihre Konkurrentinnen Alicia Helm (SC Berlin 49,225) und Sidney Hayn (TV Knielingen, 49,175) auf die Plätze. Gekrönt wurde das Wochenende mit einem weiteren Titel am Sprung, sowie mit dem zweiten Platz am Stufenbarren und der Bronzemedaille am Schwebebalken.
“Ich hätte nicht gedacht, dass ich gewinne”, so die Backnanger Turnerin nach ihrem Wettkampf.  Dieser Erfolg war so auch nicht zu erwarten. Auf Grund einer Verletzungsphase war Petz noch nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. Sorgenfalten hatten die Trainer deshalb nicht, wohlwissend, dass der Wettkampf nicht zu früh kommt. Es sollte eigentlich eine Art Standortbestimmung nach der Verletzungspause sein, dass daraus nun zwei Titel entstanden sind ist für Petz , die in Allmersbach im Tal beheimatet ist, umso schöner.
Über das souveräne Ergebnis durfte sich auch Cheftrainerin Ulla Koch gefreut haben. Sie und ein Teil der erfolgreichen deutschen Mannschaft, die erst am Freitag aus Rio heimgekehrt ist, wohnten der Veranstaltung bei. Dazu gehörte auch Eli Seitz, die ihrer Trainings- und Mannschaftskameradin die Daumen gedrückt hatte.
“Wir freuen uns total über das Ergebnis”, sagte Landestrainerin Marie-Luise Probst-Hindermann über das Abschneiden ihres Schützlings. “Emi hat einen nahezu fehlerfreien Mehrkampf geturnt und auch bei den Finals nochmals ihre Stärken gezeigt”, fügte sie hinzu. Wenngleich in den Finals zu sehen war, dass Petz noch mit der Kondition zu kämpfen hatte. Der eine oder andere Fehler schlich sich ein, trotzdem hielt sie dem Druck Stand. “Zu sehen, wie sie sich immer wieder eindrucksvoll zurückkämpft und nicht aufgibt, scheint wohl eine Spezialität der Backnanger Turner zu sein”, freute sich Abteilungsleiter Rainer Böhle über das Abschneiden der TSG Turnerin und spielte damit auf die Verletzungsphasen des Backnangers Sebastian Krimmer an. Der TSG Turnerin bleibt allerdings keine Zeit zum Ausruhen. Am 7. Mai steht für sie und dem MTV Stuttgart, für den sie in der Bundesliga an den Start geht, der erste von drei Wettkämpfen an . In Hannover geht es dann um die ersten Ranglistenpunkte. Erklärtes Ziel der ehrgeizigen Allmersbacherin ist, mit dem MTV Stuttgart den deutschen Meistertitel zu verteidigen.

Auenwalder Turnerinnen werden Vize-Landesmeiter bei Jugend trainiert für Olympia

 

 

Auenwalder Turnerinnen werden Vize-Landesmeister

(jw/mk) Als Erstplatzierte des Oberschulamtsfinales durfte die Schulmannschaft der Grundschule Ober-/Unterbrüden als Vertretung des Oberschulamtsbezirk Stuttgarts zum Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia am  09.03.2016 nach Iffezheim fahren. Celina Eisenmann, Laura Leissner, Lieselotte Rückert, Maren Thaler und Franka Wenzel, die allesamt beim TSV Lippoldsweiler trainiert werden, bestätigten erneut ihre großartigen Leistungen beim Landesfinale.

Zu Beginn verlief der Wettkampf nicht ganz nach den Vorstellungen der Trainerinnen Maiju Wilhelm und Jenny Weinmann. Die Turnerinnen starteten mit eher durchschnittlicher Leistung am Schwebebalken. Doch die Motivation und Leistung stieg am nächsten Gerät, dem Boden, deutlich an. Die Turnerinnen zeigten, dass sie nicht ohne Grund nach Iffezheim gereist waren. Der Ehrgeiz wuchs und sie bewiesen auch am Sprung wiederholt ihr Können.

Die Aufregung am letzten Gerät, dem Reck, war groß, denn die Mädchen wussten, dass sie die Patzer vom Schwebebalken ausbügeln mussten. Ihre Bemühungen am letzten Gerät wurden allesamt belohnt und die Turnerinnen freuten sich am Ende über einen verdienten zweiten Platz und den Vize-Landesmeistertitel.

 

Sabine Layer qualifiziert sich zu den Deutschen Seniorenmeisterschaften

Beim Qualifikationswettkampf in Sindelfingen sicherte sich Sabine Layer mit Platz eins die Fahrkarte zu den Deutschen Seniorenmeisterschaften. Die zweite TSG Starterin Mechthild Spreter belegte Rang drei.
Die Deutschen Seniorenmeisterschaften finden vom 28.-29. Mai in Radolfzell statt. Nur die erstplatzierte Layer darf dort die Farben der TSG Backnang vertreten. Spreter hingegen bleibt der Platz auf dem Treppchen.
Layer und Spreter starteten in der Alterklasse 50 - 54 Jahre. Der Modus sieht vor, dass vier Geräte geturnt werden, jedoch werden nur die drei besten zum Ergebnis gezählt.
Layers Wettkampf begann an der Langbank. Sie legte mit einer sauberen Übung vor und erturnte sich die Tageshöchstwertung. Ihre ganze Erfahrung aus jahrelanger Kaderzugehörigkeit kam Layer am Boden zu Gute. Eine ausdrucksstarke Vorstellung sicherten ihr weitere wichtige Punkte. Am Stufenbarren und am Sprung setzte Layer noch einen drauf und ließ sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen.
Spreter, die sich nach einem guten Wettkampf den dritten Rang sicherte war mit ihren Leistungen zufrieden. „Ich habe nicht die Qualifikation verpasst, sondern den dritten Platz erturnt“, freute sie sich über das Endergebnis.

Bild hinten v.l. Evelyn Lörintz, Mechthild Spreter, Sabine Layer
Vorne v.l. Marijke Altenmüller, Laura Benkel, Taina Griem, Lena Stromaier

TSG Turnerinnen nutzen LK-Pokal als Vorbereitung auf die Regionalliga

Durchwachsene Leistungen zeigten die Turnerinnen der TSG Backnang beim LK  Pokal in Sindelfingen. Einzig Evelyn Lörintz reichte es mit dem zweiten Platz zur direkten Qualifikation zum Deutschland-Cup, der am 11.-12. Juni im bayrischen Waging ausgetragen wird.
„Die Priorität bei diesem Wettkampf lag in der Hauptsache auf dem Ausprobieren von neuen Elementen unter Wettkampfbedingungen als Vorbereitung für die Regionalliga“, sagte Fachwartin Andrea Griem und fügte hinzu „wir sind mit den Platzierungen zufrieden“.
In einem hochklassig besetzten Teilnehmerfeld der höchsten Leistungsklasse zeigten Evelyn Lörintz, Laura Benkel und Taina Griem am Einstiegsgerät Sprung saubere gehockte Tsukaharas. Marijke Altenmüller versuchte sich an einem gebückten Tsukahara, der in der Kategorie höher eingestuft ist. Sie konnte diesen schweren Sprung jedoch nicht zum Stand bringen. Lena Strohmaier, die nach längerer Verletzungspause wieder ins Wettkampfgeschehen zurückgekehrt ist, turnte mit einem Überschlag einen Sicherheitssprung.
Weiter ging es am Stufenbarren. Am ihrem Paradegerät überzeugte neben Griem auch Benkel mit durchgeturnten Übungen. Pech dagegen hatten die sonst so stabil turnende Lörintz und auch Strohmaier zeigte nicht die gewohnten Leistungen. Auch Altenmüller hatte Pech und stürzte beim Abgang.
Ausgesprochenes Flugwetter gab es für die Turnerinnen am Schwebebalken. Benkel und Griem, die erstmalig zwei Salti in ihren Übungen präsentierten, mussten beide einen Sturz in Kauf nehmen. Auch Strohmaier kam nicht fehlerfrei durch ihr Programm. Einzig Altenmüller und Lörintz bewiesen Nervenstärke und brachten ihre Übungen sauber durch.
Keine Blöße gab sich die TSG Riege am Boden. Alle Turnerinnen konnten ihr Programm sicher auf den Punkt turnen.  Griem reichte es am Ende zum undankbaren vierten Platz, Strohmaier fand sich auf Platz sechs wieder, Altenmüller belegte Platz sieben und Benkel Platz acht in einem stark besetzten Teilnehmerfeld.

Ansprechpartner

Vizepräsidentin Wettkampfsport

Sabine Ruopp

Schickhardtweg 15
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Tel. 07191-899638
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Ansprechpartner

Fachwart
Gerät- und Kunstturnen männlich

unbesetzt

Fachwartin
Gerätturnen weiblich

unbesetzt